Skaten lernen am Ochsenkopf, Badminton-Hochschulmeisterschaften,…

Jaaaa, ich kann’s inzwischen – naja, noch nicht wirklich, aber ein bisschen besser sieht’s nun schon aus! Wovon ich spreche? Skaten, der „anderen“ Langlauftechnik! Das sieht im Fernsehen ja meist recht einfach aus, doch mit so langen Stecken am Fuß ist es eben doch ein gehörigen Unterschied zum Inline Skating. Dank Stefan (www.richterstefan.de) habe aber auch ich nun eine Gleitphase und arbeite verstärkt mit den Armen. Am 27.12.08 ging’s nämlich mit ihm, Christian und ein paar vom Stefans Triathlonkollegen auf den Ochsenkopf im Fichtelgebrige zum Üben und Lernen. Da die Loipen leider ziemlich vereist waren, gab’s auch ein paar blaue Flecken und viel Weggerutsche. Der Spaß kam aber definitiv nicht zu kurz – der Muskelkater leider auch nicht! 😉

yeah!  in Wirklichkeit sah der Himmel noch viel bunter aus

Danach war ich noch ein paar Tage bei Christian in Rehau bei Hof, wo’s dann auch endlich mal wieder klettern ging. 🙂

Untreusee nochmal Untreusee

Anschließend sind wir über Nürnberg nach Mainz gefahren, um dort bei Chris und ein paar Bekannten vom ihm Silvester zu feiern. Der Abend war recht singstarlastig und wohl u. a. auch deshalb recht lustig. 🙂 Ich üb dann wohl mal lieber noch ein bisschen… Am nächsten Tag war ich dann das erste Mal Sushi essen. Ich und Fisch?? Nein, das passt wirklich nicht zusammen, deshalb hatte Chris auch ein Restaurant ausgesucht, in dem es ebenfalls andere Dinge gab. Gar nicht so schlecht, muss ich sagen. Vor allem das vorbei fahrende Essen ist toll! Naja, die Jungs haben gleich einen Wettkampf gegen den Nachbartisch gestartet. Das Resultat könnt ihr hier unten sehen (der helle Stapel sind die Deckel, die auf den Schälchen sind!):

Sushi in Mainz

Nach dieser Aktion, sind wir dann weiter nach Köln gefahren. Beim Umsteigen in Brühl hat uns glatt ein Pärchen von der Regionalbahn zur Stadtbahn mitgenommen. Echt total nett! Dann war erstmal wieder lernen angesagt. 😦 Aber was muss, das muss! Samstag sind wir kurz nach Düsseldorf gefahren und Sonntag mal wieder klettern gegangen. Bei mir war an dem Tag aber irgendwie die Luft raus. Christian hatte allerdings ein paar gute Routen geschafft. Am Montag musste ich leider wieder in die Uni. Da es in der Nacht von Sonntag auf Montag aber unglaublich viel für’s Rheinland geschneit hatte, gestaltete sich der Weg zur Uni als mehr oder minder schwieriges Unterfangen. Ich hatte ja noch auf mein Rad gesetzt…nach etwa 4km im Omaschneckentempo stieg ich dann allerdings auf joggen neben dem Rad um und kam so innerhalb von 33min (sonst 15-20min) an der Spoho an. Zurück nahm ich dann doch lieber die Bahn.

Doch direkt am Dienstagmorgen wurde ich in meiner Bahnabneigung abermals bestätigt. Denn die hatte „mal wieder“ glatte 15min Verspätung. Aber das war halb so wild, denn in die Vorlesung ging ich an dem Tag nicht. Nein, geschwänzt habe ich auch nicht. Unser kleines Team aus 5 Herren und 3 Damen hat sich auf nach Krefeld gemacht, um gegen die Uni Duisburg-Essen die Badminton-Zwischenrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaften zu spielen. Maike, die Verbandsliga (also 2 Ligen über mir spielt) wurde auserkoren das Einzel und das Doppel zu bestreiten. Patrizia hatte sich für das Mixed entschieden und so konnte ich meine Lieblingsdisziplin, das Doppel, spielen. Was ich zuvor jedoch nicht wusste: Die Duisburger hatten eine Bundesligaspielerin (Laura Ufermann) dabei. Eieiei. Die hatte wirklich fast jeden Ball. Aber mit 14 und 13 Punkten haben wir uns wacker geschlagen. 🙂 Insgesamt gewannen wir leider nur ein Herreneinzel, so dass wir nun einer der vier 5. in Deutschland sind. Klingt aber doch auch ganz gut, oder?

Am Mittwoch waren wir dann mit einem unserer Dozenten kurz Skaten. Bilder hiervon folgen, sobald ich meinen Klassenkameraden welche abschwatzen kann. Gestern holten Maren, Kristina, ihr Freund und ich uns abermals Skating-Skier und übten ein bisschen. Auch den Rückweg von der Uni versuchte ich auf Skiern zu bewältigen. Das ein oder andere Mal musste ich leider abschnallen, da auf manchen Wegen die Schneedecke nicht mehr ganz so dick ist. Hier ein kleiner Eindruck vom Winter im Grüngürtel:

am Grüngürtel Grüngürtel am Grüngürtel

Heute steht wohl mein erster Einsatz als Libera für den TuS Hürth an, da Tashi (die eigentliche Libera) verletzt ist. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr. Wie’s gelaufen ist, erfahrt ihr dann demnächst hier!

In diesem Sinne wünsch ich euch ein schönes und erholsames Wochenende! Genießt den Schnee noch ein bisschen 🙂

 

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