Endturnier-Liga-Cup-Sieg und Amsterdam

Jaja, lang ist’s her, dass ich was von mir hab hören lassen. Aber besser spät als nie!!

Die Klausuren sind nun alle geschafft (okay, zwei freiwillige für die Zusatzquali stehen noch an, aber das geht ja) und einen Job hab ich nun auch endlich gefunden. Madame Holte bedient euch also ab morgen im Porzer Bauhaus – juhu! Management haben wir sogar schon wieder raus. Ich bin zwar nicht gerade zufrieden, aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich schon einige kenne, die gar nicht bestanden haben, schätze ich mich doch glücklich. 😉 Fehlt nur noch die Hausarbeit…

Nach der Klausur hat mich zunächst mal Annika aus Bochum (die ich in Paris kennen gelernt hatte) besucht und wir haben gut gefeiert. 🙂 Am Freitag drauf ging’s dann nach Nürnberg zum Abteilungssommerfest meines Dads – lustiges Ründchen… Dank Turnier am nächsten Tag hab ich mich aber zurück gehalten. Das hat sich gelohnt: 3. Platz für Mandy und mich beim Pro Cup in Nürnberg. Abends haben Bodo und ich uns nach einem kurzen Spaziergang über’s Bardentreffen, dem Junggesellenabschiedskommando von Jürgen angeschlossen und sind in den Drehort und die Coyotebar weitergezogen. Lustige Sache 🙂 Weniger lustig war das One-two am nächsten Tag. Aber egal.

Ein bisschen jobben war natürlich auch wieder dabei. Doch auch der Sport kam nicht zu kurz: Ich kann jetzt den Tennis-Aufschlag. Nun gut, Können ist vielleicht übertrieben, aber ich bringe den Ball regelkonform ins richtige Feld. 😉 Spaß hat’s auf jeden Fall mal wieder gemacht, gell Kipfi?!

Freitag war dann Big Shopping im Outlet in Ingolstadt angesagt – so der Plan. Letztlich war’s eher Little Shopping, aber der wahre Grund nach Ingolstadt zu fahren war ja auch das ebf Endturnier! Freitag Nachmittag ging’s los mit dem Mixed Liga Cup. Stefan und ich taten uns anfangs zwar schwer, fanden aber zum Glück doch nach und nach ins Spiel und konnten so beide Spiele für uns verzeichnen. Abends gab’s wie immer Freibier, von dem wir natürlich auch nicht genug bekommen konnten. 😉

Annahme

Am Samstag waren wir auch gleich wieder in der zweiten Runde dran. Glücklicherweise hat unser Gegner wohl etwas mehr vom Freibier abbekommen und wir konnten klar ins Halbfinale einziehen. Zwischenzeitlich begann auch der Damen Pro Cup. Mandy und ich hatten dieses Jahr ja leider nur 2 Turniere zusammen gespielt und auch nie zusammen trainiert. Dennoch lief es besser als gedacht und wir gewannen gegen Tina und Jutta. Im zweiten Spiel mussten wir allerdings gegen Lisa und Nadja antreten – meine Angstgegner. Irgendwie hat sich meine Angst wohl übertragen und Mandy und ich standen nur im Feld rum. So schlecht haben wir wirklich noch nie gespielt. Naja, dafür mussten wir eben ab diesem Zeitpunkt alles gewinnen. Gesagt getan. Unser erster Gegner in der Loserrunde hieß Kim und Sabine. Nachdem wir wieder voll bei der Sache waren und gut aufschlugen, konnten wir in zwei Sätzen klar gewinnen. Dann war das Mixed-Halbfinale gegen Nadja und Peter an der Reihe. Mann, Mann, Mann. Soooo knapp. Ein Nervenkrimi. Aber wir hatten die besseren Nerven und gewannen 16:14 im 3. Satz. Finale, oho… Und da mussten wir direkt danach gegen Peter und Britta ran. Den ersten Satz schenkten wir irgendwie zu schnell her. Doch ich mag ja bekanntermaßen 3-Satz-Spiele. Also gewannen wir eben die beiden folgenden Sätze. Und ratet mal, wer den Matchball machen durfte! 🙂 Direkt im Anschluss mussten wir dann noch einmal Damen spielen. Hochmotiviert zog ich Mandy mit und wir gewannen klar in zwei Sätzen gegen Alex und Ulrike und waren somit schon mal sicher 5. – also soweit wie bei unserem ersten gemeinsamen Turnier. Abends wurde wieder kräftig gefeiert und viel getanzt…diesmal mit Caiphis anstatt Bier – und das war fatal.

Abwehr Sieg!!! Siegerehrung

Am Sonntag habe ich mein wohl zweitschlechtestes Spiel der Saison abgeliefert und das tut mir immer noch sehr leid. Aber Katha und Erika waren auch einfach hammergut an diesem Tag. Später zogen sie sogar ins Finale ein! Aber 5. ist ja auch nicht sooo schlecht 😉

mit Mandy am Wöhrder See

Am Montag stand dann die OP an. Eieiei. Ich war ja soooo nervös. Und das sogar einigermaßen zurecht. Ich hatte mich für eine örtliche Betäubung entschieden und bekam so alles mit. Gut fast alles. Ungewollterweise spürte ich nämlich den Schnitt und darauf hin legte mich die Schwester auch ganz schlafen. Ich muss das Gesicht ganz schön doof verzogen haben. Aber nach 10min war alles vorbei und eine Stunde später konnte ich sogar schon wieder aufstehen. Das Ding muss wohl ganz schön groß gewesen sein laut Arzt. Aber jetzt ist’s ja weg! Die Wunde verheilt übrigens auch recht gut. Am Freitag bekomm ich noch die Fäden raus und in zweieinhalb Wochen darf ich dann endlich wieder einen Volleyball anfassen.

Am Donnerstag kam dann Stefan zu Besuch und wir sind nach Amsterdam gefahren. Cool, dass man durch die ebf-Beachpartnerbörse so nette Leute kennen lernt. Amsterdam ist soooo schön! Wenn die nur nicht Niederländisch sprechen würden. 😉 Aber seht am besten selbst:

Hinterhofidylle Grachten Hollandrad Hauptbahnhof beim NEMO Goudaaaaa eine der schönsten Brücken beim Botanischen Garten nice bike schee, gell?! mit Stefan Blumenmädchen nice place mal wieder Grachten smile ein bisschen Sport mit einem alten Bekannten ups 2 Nespresso bitte empört? shake, baby, shake - Dancing with Beyonce red light district Amsterdam by night Fahrradtour in die City

Am Samstag sind wir dann über Roermond nach Aachen zu Ritschys Geburtstagsfeier gefahren. Very nice alles, vor allem die Location im Turm. Aber so richtig viel ging dann irgendwie doch nicht. Also haben wir uns mit Agatha, Cecilia und Andi zum Weggehen in Köln verabredet. Das fiel zwar relativ kurz aus, war aber trotzdem sehr nett.

Am Sonntag hab ich dann ein bisschen Touri-Führer gespielt und Stefan Köln gezeigt.

4711 Hier kommt die Maus bissi Posing

Montag konnt ich mich dann nicht mehr zurückhalten. Mein Körper hat einfach nach Bewegung geschrien. Laut Arzt sollte ich ja mit Sport komplett warten bis die Fäden raus sind, aber das ging einfach nicht. Also Skates ran und ab zum Phantasialand in Brühl und zurück.

Gestern bin ich dann auf’s Rad umgestiegen und über Brühl nach Wesseling gefahren, um am Rheinufer entlang wieder nach Köln und Hürth zu kommen. Mei, war des schee!!!

am Rheinufer leicht verschwitzt ein Tourenrad eben

Doch jetzt beginnt erstmal der Ernst des Lebens. Morgen wird von 9-17h gearbeitet. Über’s WE hab ich dann nochmal Schonfrist bevor’s nächste Woche richtig losgeht. Zum Glück landet Thomas auch schon am Mittag, so dass ich Fr. nicht in die Arbeit muss. 😉

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