Arbeit, Arbeit, Arbeit

Wow – es ist wirklich schon lange her, dass ich von mir hab hören lassen! Woran das liegt? An meinen ersten Überstunden und dem damit verbundenen Stress in der Arbeit. Ich bin ja inzwischen die Internetverantwortliche und wollte natürlich die uns zur Verfügung stehenden Mails im letzten Monat rausschicken. Dementsprechend habe ich meine ersten 4 HTML-Mailings erstellt und an 5.000 Leute verschickt. 🙂 Wer schon auf unserer Seite oder der Facebook-Fanseite war, sieht gleich, dass es noch so einiges zu tun gibt. Aber es macht mir großen Spaß und so vergeht jeder Tag wie im Flug.

Der Sport darf natürlich trotzdem nicht zu kurz kommen und so fahre ich weiter an den Wochenenden Rad, gehe surfen oder zum Beachvolleyball. Unter der Woche trainiere ich weiterhin mit der Jugend von Adeje. Wenn alles klappt, fliegen wir dieses Wochenende sogar nach Lanzarote, um dort ein Turnier zu spielen!

Doch morgen geht’s erst mal zum Geschäftsessen, dass natürlich offiziell keines ist. 😉 So langsam fühle ich mich wirklich wie ein wirkliches Mitglied des T3-Teams. Yeah. Die erste Besprechung mit dem Chef hatte ich auch schon. Jetzt muss ich nur noch ihn und die DSHS-Verantwortliche von meiner Masterarbeitsidee überzeugen. Sobald ich ein offizielles OK habe, verrate ich euch auch das Thema.

Meine im März abgegebene Hausarbeit, die mich die ersten drei Wochenenden davon abgehalten hat an den Strand zu gehen bzw. die Insel zu erkunden, wurde übrigens mit einer 1,0 bewertet. Wuhuuuuuuuuuuuuuuuu!!!! Das ist meine zweite 1,0 überhaupt im Master. Yippieh yeah!!!

Ihr glaubt, dass ich vom Glück verfolgt werde? Ja, so langsam glaub ich das auch. Nur beim Sport war ich letztes Wochenende nicht wirklich erfolgreich. Ich habe mit einer Bekannten, die ich vom wochenendlichen Beachen aus Las Vistas kenne, ein Turnier gespielt. Leider nur ein Double Out. Anschließend waren wir dann aber noch an unserem Stammstrand und haben durch getauscht. Das lief dann auch richtig gut. Am Sonntag wollte ich endlich nach Santiago del Teide fahren. Es gab da nur ein kleines Problem, das ich nicht bedacht hatte: Es hatte über 40° C und die Luft war wirklich zum schneiden. Kein einziger Windhauch! Das hat mich dann leider 5km vor meinem Ziel gestoppt. Naja, nächstes Mal dann. Ich weiß nur, dass ich wohl noch nie so sehr geschwitzt habe wie bei diesem Anstieg. Doch auch bei der Abfahrt fühlte ich mich als ob mir jemand einen riesigen Fön entgegen gehalten hätte.

Abends habe ich dann noch das Endspiel der WM mit ein paar Freundinnen vom Surfen angeschaut. Aber irgendwie ist es doch etwas ganz anderes, wenn die eigene Mannschaft spielt. Die Spanier können jedenfalls doch ordentlich feiern und es gab auch zahlreiche Autokorsos hier. Das war aber auch wirklich das einzige Spiel, bei dem man hier mitbekommen hat, dass gerade die Fußballweltmeisterschaft war.

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