Die Welt ist ein Dorf

Zumindest die Triathlonwelt. 😀 Heute war ich das erste Mal beim Campussport Radtraining und siehe da, der Übungsleiter war auch schon im T3 und kennt meine Ex-Arbeitskollegen! Nachdem ich nun endlich einmal Zeit hatte (das Training findet normalerweise am WE statt und da waren die vielen Beachturniere ungünstig) fuhr ich also das erste (!) Mal mit einer Gruppe. Windschatten I love you – oder so ähnlich. 🙂 Das Tempo war angenehm und dank ein paar auferlegten Intervallen doch recht anspruchsvoll. Auch wenn die Frauenquote wie erwartet zu wünschen übrig ließ. Hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe sehr, dass ich nochmal mit den Jungs fahren kann!

Auch beim Badminton darf ich regelmäßig gegen einige Jungs ran. Noch fehlt es etwas an der korrekten Technik, aber die vor einigen Jahren verloren gegangene Motivation scheint zurück zu kehren. Zwar spielen wir meist nur Einzel, doch mit den Anweisungen des Deutschen Meisters (O 60) ist das definitiv auch ein bisschen wie Training. Schade, dass ich auf meine Reise nicht zum Spielen kommen werde, aber ich bin mir doch recht sicher, dass ich auch wieder im Verein spielen möchte. 5 Jahre ohne sind einfach zu viel. 😉

Doch jetzt steht sportlich gesehen erst einmal der Triathlon im Vordergrund. Ich möchte nächstes Jahr im Mai/Juni an einer Mitteldistanz teilnehmen. Sprich ich werde auf meiner Reise trainieren müssen und zwar nicht gerade wenig! Aber ich liebe ja Herausforderungen, ne?! Außerdem möchte ich bei möglichst vielen Sportveranstaltungen (in erster Linie Triathlon) als Volunteer arbeiten und so einen Einblick in die internationale Sporteventwelt bekommen. Die ein oder andere Teilnahme an einer Volksdistanz ist hierbei natürlich nicht ausgeschlossen.

Doch jetzt heißt es erst nochmal ordentlich schreiben, schreiben, schreiben. Die Masterarbeit wird irgendwie immer länger und ich finde mich mit dem Gedanken ab, dass die Welt nicht untergehen wird, sollte ich doch 1 Woche länger als geplant brauchen. Aber außer Sport steht zur Zeit nur noch SPSS (ein Statistik-Programm) und Word auf meinem Bildschirm! Wenigstens konnte ich einige meiner Nebenjobs schon abgeben, so dass mich dies nicht zusätzlich belastet.

Gearbeitet wird erst im Oktober wieder. Julia und ich haben den Zuschlag für das Firmenevent erhalten und dürfen uns dann in die Geo-Caching-Tourenplanung begeben, um an meinem Geburtstag schließlich die Tour anzuleiten. Da freu ich mich jetzt schon drauf. Zuvor werde ich noch einmal als Volunteer helfen. Hier findet nämlich der Kongress Play the Game statt. Sportpolitisch ungefähr das allerwichtigste was es auf der Welt gibt!! Zahlreiche Systemkritiker aus aller Welt werden Reden halten und offene Diskussionen führen. Neben der Arbeit im Catering wird aber noch genug Zeit bleiben selbst einigen Vorträgen beizuwohnen. Coole Sache!

Nach Nürnberg fahre ich übrigens auch nochmal…und zwar vom 8. bis 11. Oktober. Frankonia ole ole!

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